Wie werden Anwälte in Zukunft mit KI arbeiten?
Anwälte fragen – KI antwortet
Fazit vorweg: Drei KI_en, drei Antworten. Also alles „wie gehabt“, drei JuristInnen, drei Antworten? Ja. Bis auf Weiteres wird sich gar nix ändern. Aber zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft wird sich alles ändern. Warum ich das meine, erkläre ich später.

Johannes Hofele | Rechtsanwalt | Fachanwalt für Steuerrecht | Breiholdt und Partner Rechtsanwälte | Sprecher des Arbeitskreises Mietrecht und WEG im BAV
I. DIE FRAGERUNDE
Ich habe allen drei Programmen die Frage auf Deutsch und Englisch1Ich habe die englischen Texte aus Faulheit mit DeepL übersetzen lassen, auch eine KI-basierte Software. Es war sehr interessant, die Unterschiede bei den von den Modellen auf Deutsch herausgegebenen Antworten mit den Übersetzungen zu vergleichen, aber das ist ein anderer Aspekt.gestellt: „Wie werden Anwälte in Zukunft mit KI arbeiten?“ (Antworten der KIs sind kursiv hervorgehoben.)
1. Die Bekannteste: ChatGPT von OpenAI
In Zukunft werden Anwälte voraussichtlich eng mit KITechnologien zusammenarbeiten, um ihre Arbeitsprozesse zu verbessern und die Effizienz insgesamt zu steigern. KI hat das Potenzial, verschiedene Aspekte der juristischen Praxis zu beeinflussen, darunter Recherche, Dokumentenanalyse, Vertragsprüfung, juristische Entwürfe und sogar die Interaktion mit Mandanten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Anwälte in Zukunft mit KI arbeiten könnten:
- Rechtsrecherche: KI-gesteuerte Algorithmen können Anwälte bei umfangreicher Rechtsrecherche unterstützen, indem sie schnell große Mengen an Rechtsdokumenten, Rechtsprechung und Gesetzestexten analysieren. Dies kann Anwälten Zeit sparen und umfassendere und genauere Informationen liefern.
- Dokumentenanalyse: KI-Tools können eingesetzt werden, um rechtliche Dokumente, Verträge und Vereinbarungen zu prüfen und zu analysieren. Sie können wichtige Klauseln, potenzielle Risiken und Inkonsistenzen hervorheben. Dies kann den Prüfungsprozess vereinfachen und menschliche Fehler reduzieren.
- Juristische Entwürfe: KI-Technologien können erste Entwürfe von juristischen Dokumenten wie Verträgen oder Rechtsschriften generieren, basierend auf vordefinierten Vorlagen und den relevanten Informationen, die von Anwälten bereitgestellt werden. Anwälte können diese Entwürfe dann überprüfen und an die spezifischen Bedürfnisse ihrer Mandanten anpassen.
- Vorhersagende Analysen: Durch die Analyse historischer Falldaten und Muster kann KI den Anwälten vorhersagende Analysen liefern. Das hilft ihnen, potenzielle Ergebnisse von Rechtsstreitigkeiten einzuschätzen und fundiertere Entscheidungen über Fallstrategien zu treffen.
- Virtuelle Assistenten: Anwälte können KI-basierte virtuelle Assistenten verwenden, um routinemäßige administrative Aufgaben zu erledigen, wie Terminplanung, Ka lenderverwaltung und Beantwortung grundlegender rechtlicher Fragen. Dadurch können sie sich auf komplexere und strategischere Aspekte ihrer Arbeit konzentrieren.
- Due Diligence und Compliance: KI-Technologien können bei Due-Diligence-Untersuchungen und Compliance- Prüfungen helfen, indem sie große Datenmengen effizient analysieren, potenzielle Risiken oder Verstöße identifizieren und sie für die Überprüfung durch Anwälte markieren.
- Verbesserte Effizienz: Durch Automatisierung wiederholender und zeitaufwendiger Aufgaben kann KI Anwälten helfen, ihren Arbeitsablauf zu optimieren und die Produktivität zu steigern. Dadurch können sie sich auf Aufgaben höherer Ebene konzentrieren, die kritisches Denken und juristische Expertise erfordern.
Es ist wichtig zu beachten, dass KI zwar wertvolle Unterstützung bieten kann, aber unwahrscheinlich ist, dass sie Anwälte vollständig ersetzt. Die juristische Praxis erfordert komplexe Entscheidungsfindung, nuancierte Auslegung von Gesetzen und zwischenmenschliche Fähigkeiten, die menschliches Urteilsvermögen und Fachwissen erfordern. Anwälte werden auch in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung rechtlicher Beratung, Vertretung von Mandanten und der Bewältigung ethischer und rechtlicher Aspekte des Anwaltsberufs spielen, während sie gleichzeitig KI-Technologien nutzen, um ihre Fähigkeiten zu erweitern.
2. Die Namenlose mit Nachweisen: Der Chatbot von Bing
Anwälte werden möglicherweise gefordert, sich in Bereichen wie KI und Datenanalyse fortzubilden, um ihre Arbeitsplätze sicherzustellen. KI kann die Arbeit von Anwälten erleichtern, indem sie ihnen bei der Überprüfung von Unterlagen, der Vorbereitung von Dokumenten und der Analyse von Daten hilft (1). Chatbots wie ChatGPT können auch Anwälten helfen, indem sie ihnen bei der Beantwortung von Fragen und der Erstellung von Dokumenten helfen (2). Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass Anwälte durch KI ersetzt werden. Ihre Arbeit wird sich jedoch mit Sicherheit verändern. (3) Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. (1) Wie arbeiten Anwälte in 2030 mit ChatGPT/KI? | Glasklares Tech- und Medienrecht für dein Unternehmen (maxgreger.de) (2) ChatGPT: Wie künstliche Intelligenz den Anwaltsberuf revolutioniert – Anwaltsblatt (anwaltverein.de) (3) Künstliche Intelligenz: Sind Anwälte ersetzbar? (trendsderzukunft. de)
3. Shakespeare reloaded?: BARD von Google
Anwälte werden in Zukunft auf vielfältige Weise mit KI arbeiten. Hier sind ein paar Beispiele:
- KI wird viele der Routineaufgaben automatisieren, die Anwälte derzeit erledigen. Dadurch können sich Anwälte auf komplexere und strategische Aufgaben konzentrieren. So kann KI zum Beispiel die Prüfung von Dokumenten, die juristische Recherche und die Erstellung von Verträgen automatisieren.
- KI wird Anwälten Einblicke und Analysen liefern, die sie allein nicht finden könnten. Dies kann Anwälten helfen, bessere Entscheidungen zu treffen und effektivere Strategien zu entwickeln. So kann KI zum Beispiel große Datenmengen analysieren und Muster erkennen, die mit bloßem Auge nur schwer zu erkennen wären.
- KI wird Rechtsdienstleistungen für einzelne Mandanten personalisieren. Dies kann bedeuten, dass die Rechtsberatung auf die spezifischen Bedürfnisse des Mandanten zugeschnitten wird und dass der Mandant Zugang zu personalisierten Tools und Ressourcen erhält. So kann KI beispielsweise zur Entwicklung von Chatbots eingesetzt werden, die die Fragen der Kunden beantworten, oder zur Entwicklung personalisierter juristischer Schulungsprogramme.
- KI wird die Rechtsbranche in vielerlei Hinsicht verändern. So könnten KI-gestützte Chatbots zur Rechtsberatung von Verbrauchern eingesetzt werden, und
- KI-gestützte Rechtsplattformen könnten es den Menschen erleichtern, Klagen einzureichen und sich selbst vor Gericht zu vertreten.
Natürlich sind die Auswirkungen der KI auf die Rechtsberufe nicht ganz klar. Es wird befürchtet, dass KI zu Arbeitsplatzverlusten bei Anwälten führen könnte, aber es ist auch möglich, dass KI neue Arbeitsplätze und Möglichkeiten für Anwälte schaffen könnte. Letztendlich werden die Auswirkungen der KI auf den Anwaltsberuf davon abhängen, wie die Anwälte diese Technologie annehmen und nutzen. Im Folgenden sind einige der Fähigkeiten aufgeführt, die Anwälte in Zukunft für die Arbeit mit KI benötigen werden:
- Technische Fähigkeiten. Juristen müssen verstehen, wie KI funktioniert und wie man sie effektiv einsetzt.
- Fähigkeiten zum kritischen Denken. Juristen müssen in der Lage sein, die Ergebnisse von KI-Systemen zu bewerten und mögliche Verzerrungen oder Fehler zu erkennen.
- Kommunikationsfähigkeiten. Anwälte müssen in der Lage sein, ihren Mandanten KI-gestützte Rechtsdienstleistungen zu erklären und Vertrauen zu den Mandanten aufzubauen, die diese Dienstleistungen in Anspruch nehmen.
Insgesamt ist die Zukunft des Anwaltsberufs mit KI ungewiss. Es ist jedoch klar, dass KI das Potenzial hat, die Arbeitsweise von Anwälten zu revolutionieren. Anwälte, die sich diese Technologie zu eigen machen und lernen, sie effektiv zu nutzen, werden in der Zukunft gut aufgestellt sein.
II. AUSWERTUNG
Bei solch allgemein gestellten Fragen sind die GPT2GPT ist die Abkürzung für generative pre-trainend transfomer, also etwa (text)erstellendes, vor-trainiertes Transformations-Netzwerk. Der Chatbot von Bing hat den Vorteil, dass es Nachweise gibt. Aber Sie werden herausfinden, dass die Fundstellen irgendwie willkürlich wirken.erstaunlich leistungsfähig. Es sieht tatsächlich so aus, als würde hier jemand nachdenken. Ich glaube, es ist mittlerweile allgemein bekannt, dass hinter dieser Art von Texterstellung eine ausgeklügelte Ratetätigkeit steckt.3Etwas feiner ausgedrückt: Es werden riesige Datenmengen ausgewertet und die statistische Wahrscheinlichkeit ermittelt, welches als nächstes Wort folgen sollte.Wer es genauer wissen will, kann eines der drei Programme fragen – die Antworten dazu sind wirklich gut verständlich und scheinen auch richtig zu sein, soweit ich das als interessierter Laie beurteilen kann. Und genau das ist die große Gefahr derzeit: Wenn man sich nicht wirklich auskennt, kann man nicht beurteilen, ob das, was die KI ausspuckt, auch korrekt ist. Die Antworten klingen plausibel. Aber „Plausibilität ist der größte Feind der Wahrheit“.4Etwas feiner ausgedrückt: Es werden riesige Datenmengen ausgewertet und die statistische Wahrscheinlichkeit ermittelt, welches als nächstes Wort folgen sollte.
„Und genau das ist die große Gefahr derzeit: Wenn man sich nicht wirklich auskennt, kann man nicht beurteilen, ob das, was die KI ausspuckt, auch korrekt ist“
Daher glaube ich nicht, dass die obigen Texte wesentlich besser gewesen wären, wenn ich mir die Mühe gemacht hätte, zu recherchieren und selbst zu denken – wenn die Aufgabe darin besteht, einen „Verbrauchstext“ zu schreiben. Damit meine ich die Texte, die in einer Zeitung stehen können, die man auf LinkedIn, Twitter o.ä. findet oder die von einer Werbeagentur stammen – einmal gelesen und weg damit.
III. ZU RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN
Wer aber selbst schon einmal mit einem der Programme gespielt hat, merkt, dass sie derzeit vollständig nutzlos sind, um fachliche Arbeit zu leisten. Selbst die Antworten auf relativ einfache Fragen halten einer Überprüfung nicht stand.
Allerdings sollte man den Kollegen Steven Schwartz5https://www.lto.de/recht/kurioses/k/anwalt-new-york-chatgpt-rechercheschriftsatz- fake-urteile/.nicht zu sehr belächeln. Er lag offenbar dem Fehlverständnis auf, dass ChatGPT eine Suchmaschine sei.
„Ohne ein grundlegendes Verständnis dessen, was ‚IT‘ und ‚Digitalisierung‘ ist und wie die Werkzeuge, die darauf aufbauen, funktionieren, geht es nicht mehr“
Der Fall zeigt das Problem: Zur anwaltlichen Arbeit gehört heute schon die Fähigkeit zum Umgang mit digitalen Werkzeugen, die über das Einschalten des Rechners und das Abrufen von E-Mails hinausgehen muss. Ohne ein grundlegendes Verständnis dessen, was „IT“ und „Digitalisierung“ ist und wie die Werkzeuge, die darauf aufbauen, funktionieren, geht es nicht mehr. Die Einführung des beA hat gezeigt, wie schwer sich KollegInnen damit getan haben – damit meine ich nicht das grauslich schlecht programmierte System, sondern die innere Einstellung vieler KollegInnen. Und die KI hat tatsächlich das Potenzial, alles über den Haufen zu werfen.
IV. UND WIE ARBEITEN WIR DANN IN ZUKUNFT?
(Erst mal) genauso wie immer. Die grundlegende juristische Arbeit wird sich in absehbarer Zeit noch nicht ändern. Natürlich wird sich die Schlagzahl weiter erhöhen, wie das schon durch die Erfindung des Telefons, dann das Telefaxes, dann der Textverarbeitung und jetzt Sprach erkennung geschehen ist. Und natürlich wird sich der Umfang der zu verarbeitenden Daten weiterhin exponentiell steigern – aber wer mal die dünne Kladde in der Hand hatte, die die NJW von 1947 darstellte, weiß, dass auch das keine neue Entwicklung ist. Aber es wird irgendwann einen Kipppunkt geben: Mit Sicherheit werden entsprechende „Foundation Models“6Das sind die grundlegenden KI-Modelle, die nach bestimmten Kriterien mit bestimmten Daten trainiert wurden.speziell für die anwaltliche Arbeit entwickelt werden, und diese könnten wirklich alles ändern.
„Aber es wird irgendwann einen Kipppunkt geben: Mit Sicherheit werden entsprechende ‚Foundation Models‘ speziell für die anwaltliche Arbeit entwickelt werden, und diese könnten wirklich alles ändern“
Ein schönes Beispiel gibt es derzeit in der Meteorologie: Die klassischen Wetter- und Klimamodelle rechnen deterministisch. Wiederholt man die Berechnung, ohne die Eingaben zu verändern, kommt stets das gleiche Ergebnis raus. Um eine Wettervorhersage zu erstellen, wird aufgrund konkreter Messdaten mit einem System mathematischer Gleichungen, der „numerischen Mathematik“, berechnet, was bei Eingabe verschiedener Eckdaten herauskommt. Es werden parallel bis zu 40 verschiedene Vor hersagen durchgerechnet.7https://www.dwd.de/SharedDocs/broschueren/DE/presse/ wettervorhersage_pdf.html.Ganz grob kann man das also mit dem vergleichen, was AnwältInnen machen: Wir sammeln die Fakten, machen einen Sachverhalt daraus, subsumieren die Tatbestandsmerkmale und leiten daraus ein Ergebnis ab. Dazu müssen wir die Gesetze, deren Auslegung durch Literatur und Rechtsprechung – gegebenenfalls nach Recherche – kennen und auch verschiedene „Modelle durchrechnen“.
Im Juli diesen Jahres haben chinesische Forscher das „Pangu-Wetter-Modell“ vorgestellt, das offenbar schlichtweg aus den riesigen vorhandenen Datenmengen der letzten 39 Jahre eine Wettervorhersage erstellt,8https://www.nature.com/articles/s41586-023-06185-3, der Artikel stammt von Forschern der HUAWEI CLOUD.anscheinend viel schneller und genauso gut.
Offenbar wird hier also die numerische Mathematik durch Statistik ersetzt.9Selbstverständlich wird dieses Modell bei den Meteorologen sehr kontrovers diskutiert werden.Aber jedenfalls kann ich mir gut vorstellen, dass es künftig Modelle geben wird, die aus der schieren Menge der Gesetzestexte, Gerichtsentscheidungen und Literaturstellen juristische Texte erstellen werden.
Solange solche Modelle aber nicht auf Basis des deutschen Rechts und mit den nur hierfür relevanten Daten trainiert werden, werden wir selbst denken müssen – allerdings sollten wir die Technik, die jetzt schon da ist,10Und es gibt schon sehr viel abseits der üblichen Kanzleisoftware, ein Überblick gibt z.B. https://legal-tech-verzeichnis.de/. nutzen,11Wenn sie funktioniert …um die Arbeit besser zu erledigen.
Und nur die KollegInnen, die sich mit diesen Technologien beschäftigen, werden auch bessere Arbeit machen. Sollte es eines Tages eine „juristische künstliche Intelligenz“ geben, muss der Umgang damit zwingend ein Teil der juristischen Ausbildung werden. Es gibt schon ein Wort dafür. Das Fach wird dann ganz neudeutsch heißen: Prompt Engineering.
Exklusiv für Mitglieder | Heft 09/2023 | 72. Jahrgang
- 1Ich habe die englischen Texte aus Faulheit mit DeepL übersetzen lassen, auch eine KI-basierte Software. Es war sehr interessant, die Unterschiede bei den von den Modellen auf Deutsch herausgegebenen Antworten mit den Übersetzungen zu vergleichen, aber das ist ein anderer Aspekt.
- 2GPT ist die Abkürzung für generative pre-trainend transfomer, also etwa (text)erstellendes, vor-trainiertes Transformations-Netzwerk. Der Chatbot von Bing hat den Vorteil, dass es Nachweise gibt. Aber Sie werden herausfinden, dass die Fundstellen irgendwie willkürlich wirken.
- 3Etwas feiner ausgedrückt: Es werden riesige Datenmengen ausgewertet und die statistische Wahrscheinlichkeit ermittelt, welches als nächstes Wort folgen sollte.
- 4Etwas feiner ausgedrückt: Es werden riesige Datenmengen ausgewertet und die statistische Wahrscheinlichkeit ermittelt, welches als nächstes Wort folgen sollte.
- 5https://www.lto.de/recht/kurioses/k/anwalt-new-york-chatgpt-rechercheschriftsatz- fake-urteile/.
- 6Das sind die grundlegenden KI-Modelle, die nach bestimmten Kriterien mit bestimmten Daten trainiert wurden.
- 7https://www.dwd.de/SharedDocs/broschueren/DE/presse/ wettervorhersage_pdf.html.
- 8https://www.nature.com/articles/s41586-023-06185-3, der Artikel stammt von Forschern der HUAWEI CLOUD.
- 9Selbstverständlich wird dieses Modell bei den Meteorologen sehr kontrovers diskutiert werden.
- 10Und es gibt schon sehr viel abseits der üblichen Kanzleisoftware, ein Überblick gibt z.B. https://legal-tech-verzeichnis.de/.
- 11Wenn sie funktioniert …

