• 173 neue Mitglieder im Vereinsjahr 2023 und damit mehr Beitritte als im Vorjahr, aktuell ca. 4050 Mitglieder – anders als andere (Anwalt-)Vereine ist der Berliner Anwaltsverein nicht von einem starken Mitgliederschwund betroffen. Rechtsanwalt Uwe Freyschmidt, Vorsitzender des Berliner Anwaltsvereins, führte das auch auf die attraktive Angebote des Vereins zurück.

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Thema

  • „Zu meiner Ausbildungszeit wurde ich noch mit Disketten, Bargeld und Verrechnungsschecks zur Bank geschickt. Ich gebe zu, manchmal habe ich den Wunsch nach ein wenig Entschleunigung in der Kommunikation, hauptsächlich E-Mails betreffend, und denke an „die gute alte Zeit“ mit den Briefen zurück.“

  • Neben einer angemessenen Vergütung spielen insbesondere flexiblere Arbeitszeiten für viele Kanzleimitarbeitende eine bedeutende Rolle. Hier können Servicelösungen helfen, indem sie überdurchschnittlich hohe Arbeitsbelastungen reduzieren und dadurch für mehr Arbeitszufriedenheit sorgen.

Berliner Anwaltsverein & Aktuelles

  • Das Bundesministerium der Justiz hat heute den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Einführung einer elektronischen Präsenzbeurkundung veröffentlicht. Der Gesetzentwurf dient der weiteren Digitalisierung des Beurkundungswesens. Ziel der Reform ist es, Medienbrüche abzubauen.

In eigener Sache

Das anwaltliche Dasein

Das Berliner Anwaltsblatt hat seit Jahren einmal im Jahr für ein Heft das Thema anwaltliches Dasein. Der Begriff ist äußerst umfassend gemeint. Mit diesem Artikel soll dazu eingeladen werden, dieses Thema mit eigenen Artikeln der Kolleginnen und Kollegen, Leserbriefen bzw. Diskussionen zu befördern. mehr lesen

Kanzlei & Reno

  • Über die Stimme werden Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Sympathie, aber auch Kompetenz vermittelt! Deshalb ist sie ein fundamental wichtiger Bestandteil des Personal Brandings für Anwältinnen und Anwälte. Denn: Akquisegespräche werden immer noch von Mensch zu Mensch geführt.

  • Prokrastination, (lateinisch von „procrastinare“, was so viel bedeutet wie „aufschieben“, „verzögern“) bezeichnet das wiederholte Aufschieben von Tätigkeiten. „Mit jedem Tag, an dem die Aufgabe verschoben wird, steigt der Druck weiter“

  • Ein perfektes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben zu erreichen, ist eine Illusion. Vielmehr ist eine flexible Haltung gefragt. Die Angst vor Fehlern zu überwinden und Leidenschaft in unsere täglichen Abläufe zu bringen, sind wesentliche Schritte auf dem Weg zur Verbesserung.

Heft 05 | 2024 | 73. Jahrgang